| 946.225.1 | ||
| Liechtensteinisches Landesgesetzblatt | ||
| Jahrgang 2026 | Nr. 266 | ausgegeben am 18. August 2026 |
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Name
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Angaben zur Identität
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Gründe
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147.
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Chen ZHI
alias
Neak Oknha Chen Zhi
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Position: Geschäftsführer der Prince Holding Group
Staatsangehörigkeit: chinesisch, kambodschanisch
Geburtsdatum: 16.12.1987
Geburtsort: China
Geschlecht: männlich
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Chen Zhi ist Geschäftsführer der Prince Holding Group. Die Prince Holding Group ist ein in Kambodscha ansässiger Unternehmenskomplex mit Vermögen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar, über den im Wege verschiedener Scheinfirmen Scam-Center in Kambodscha und Myanmar/Birma aufgebaut werden. Chen Zhi ist aufgrund seiner Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Myanmar beteiligt.
Die Prince Holding Group hat mindestens zehn Scam-Center in ganz Kambodscha aufgebaut und betrieben, in denen Betrug in Form von Investitions-Scams mit Kryptowährungen und anderen Betrugsprogrammen begangen wird. Zu diesen Scam-Centern gehören die Zentren ‚Jinbei Compound‘ in Kambodscha, ‚Golden Fortune Science Case and Technology Park‘ (auch bekannt als ‚Jinyun Compound‘) und ‚Mango Park‘ (auch bekannt als ‚Jinhong Park‘). In diesen Zentren werden zahlreiche Personen aus verschiedenen Ländern Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt.
Zudem berichten Opfer, die in den Scam-Centern arbeiten, von Missbrauch, Folter, Entführung und Freiheitsberaubung in diesen Zentren. Opfer, die versuchen, zu fliehen, oder sich weigern, zusammenzuarbeiten, sind Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt. Weitere Beteiligte der Prince Holding Group haben auf Anweisung von Chen Zhi häufig Gewalt und Zwang eingesetzt, um Geschäftsergebnisse zu erreichen und ihren kriminellen Programmen Vorschub zu leisten. Zudem hat Chen Zhi Bilder verletzter Opfer der Gewaltanwendung durch die Prince Holding Group besessen. Wenngleich Chen Zhi im Januar 2026 festgenommen wurde, sind Scam-Center, die mit ihm im Zusammenhang stehen, nach wie vor in Betrieb.
Daher ist Chen Zhi für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Chen Zhi ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich an der Begünstigung derartiger Handlungen.
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148.
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Zhu ZHONGBAIO
alias
Zhu Jack
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Position: Geschäftsführer der Jin Bei Group
Staatsangehörigkeit: chinesisch, kambodschanisch
Geburtsdatum: 23.12.1981
Geschlecht: männlich
Anschrift:
Village 4, Sangkat 4, Preah Sihanouk City, Cambodia
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Zhu Zhongbaio ist Geschäftsführer der Jin Bei Group. Die Jin Bei Group ist ein Unternehmenskomplex, das in Kambodscha Casinos und Scam-Center aufbaut. Zhu Zhongbaio ist aufgrund seiner Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Kambodscha beteiligt.
Das Netzwerk der Jin Bei Group betreibt ein Netz von Casinos und entsprechenden Unternehmen in Sihanoukville in Kambodscha, unter anderem das ‚Jin Bei 4‘, ein Scam-Center, in dem Betrug in Form von Investitions-Scams mit Kryptowährungen und anderen Betrugsprogrammen begangen wird. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen aus verschiedenen Ländern Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt. Zudem berichten Opfer, die in den Scam-Centern arbeiten, von Missbrauch, Folter, Entführung und Freiheitsberaubung in diesen Zentren.
Opfer, die versuchen, zu fliehen, oder sich weigern, zusammenzuarbeiten, sind Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt. Zudem sind die Jin Bei Group und die mit ihr im Zusammenhang stehenden Einrichtungen an der Prince Holding Group beteiligt, bei der es sich um einen in Kambodscha ansässigen Unternehmenskomplex mit Vermögen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar handelt, über den im Wege verschiedener Scheinfirmen Scam-Center in Kambodscha und Myanmar/Birma aufgebaut werden.
Daher ist Zhu Zhongbaio für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich.
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149.
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Saw San AUNG
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Position: Stabschef der Democratic Karen Benevolent Army
Staatsangehörigkeit: myanmarisch/birmanisch
Geburtsdatum: 28.7.1968
Geschlecht: männlich
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Saw San Aung ist einer der Anführer der Democratic Karen Benevolent Army (DKBA), einer myanmar/birmanischen bewaffneten Gruppe, die Gebiete um Myawaddy an der myanmarisch/birmanisch-thailändischen Grenze im Karen-Staat in Myanmar/Birma kontrolliert. Die DKBA ist aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Myanmar/Birma beteiligt.
Die DKBA hat zugelassen, dass Scam-Center unter ihrem Schutz betrieben werden und ermöglicht, dass kriminelle Netze in von ihr kontrollierten Gebieten operieren. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt. Opfer berichten von Missbrauch, Folter und unmenschlicher Behandlung in diesen Zentren. Soldaten der DKBA waren Berichten zufolge auch an Gewalt gegen Opfer von Menschenhandel beteiligt, darunter das Schlagen von mit Handschellen gefesselten Opfern von Menschenhandel.
Wer versucht, zu fliehen, oder sich weigert, zusammenzuarbeiten, ist Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt.
Die DKBA unterstützt und schützt Cyberbetrugszentren, bietet Scam-Centern wie dem Zentrum ‚Tai Chang‘ Sicherheit, lässt zu, dass diese ihre Tätigkeit fortsetzen, und profitiert aktiv von Einnahmen aus diesen kriminellen Machenschaften. Daher ist Saw San Aung für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Saw San Aung ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich durch Begünstigung derartiger Handlungen.
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150.
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Sai Kyaw HLA
alias
Ko Sai
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Position: Generalmajor und Vorsitzender des Central Economic Committee (zentraler Wirtschaftsausschuss) der Democratic Karen Benevolent Army
Staatsangehörigkeit: myanmarisch/birmanisch
Geburtsdatum: 6.9.1971
Geburtsort: Myanmar/Birma
Geschlecht: männlich
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Sai Kyaw Hla ist Generalmajor und Vorsitzender des Central Economic Committee (zentraler Wirtschaftsausschuss) der Democratic Karen Benevolent Army (DKBA), einer myanmarischen/birmanischen bewaffneten Gruppe, die Gebiete um Myawaddy an der myanmarisch/birmanisch-thailändischen Grenze im Karen-Staat in Myanmar kontrolliert. Die DKBA ist aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Myanmar/Birma beteiligt.
Die DKBA hat zugelassen, dass Scam-Center unter ihrem Schutz betrieben werden und ermöglicht, dass kriminelle Netze in von ihr kontrollierten Gebieten operieren. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt. Opfer berichten von Missbrauch, Folter und unmenschlicher Behandlung in diesen Zentren.
Soldaten der DKBA waren Berichten zufolge auch an Gewalt gegen Opfer von Menschenhandel beteiligt, darunter das Schlagen von mit Handschellen gefesselten Opfern von Menschenhandel. Wer versucht, zu fliehen, oder sich weigert, zusammenzuarbeiten, ist Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt.
Die DKBA unterstützt und schützt Cyberbetrugszentren, bietet Scam-Centern wie dem Zentrum ‚Tai Chang‘ Sicherheit, ermöglicht ihre fortgesetzte Tätigkeit und profitiert aktiv von Einnahmen aus diesen kriminellen Machenschaften. Daher ist Sai Kyaw Hla für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Sai Kyaw Hla ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich durch Begünstigung derartiger Handlungen.
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151.
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Saw STEEL
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Position: Patron des Central Advisory Council (zentrales Beratungsgremium) der Democratic der Karen Benevolent Army; (ehemaliger Oberbefehlshaber der Democratic Karen Benevolent Army)
Staatsangehörigkeit: myanmarisch/birmanisch
Geburtsdatum: 27.3.1961
Geschlecht: männlich
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Saw Steel ist Patron des Central Advisory Council (zentrales Beratungsgremium) der Democratic Karen Benevolent Army (DKBA) und ehemaliger Oberbefehlshaber der DKBA, einer myanmarischen/birmanischen bewaffneten Gruppe, die Gebiete um Myawaddy an der myanmarisch/birmanisch-thailändischen Grenze im Karen-Staat in Myanmar/Birma kontrolliert. Die DKBA ist aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Myanmar/Birma beteiligt.
Die DKBA hat zugelassen, dass Scam-Center unter ihrem Schutz betrieben werden und ermöglicht, dass kriminelle Netze in von ihr kontrollierten Gebieten operieren. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt. Opfer berichten von Missbrauch, Folter und unmenschlicher Behandlung in diesen Zentren.
Soldaten der DKBA waren Berichten zufolge auch an Gewalt gegen Opfer von Menschenhandel beteiligt, darunter das Schlagen von mit Handschellen gefesselten Opfern von Menschenhandel. Wer versucht, zu fliehen, oder sich weigert, zusammenzuarbeiten, ist Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt.
Die DKBA unterstützt und schützt Cyberbetrugszentren, bietet Scam-Centern wie dem Zentrum ‚Tai Chang‘ Sicherheit, ermöglicht ihre fortgesetzte Tätigkeit und profitiert aktiv von Einnahmen aus diesen kriminellen Machenschaften. Daher ist Saw Steel für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Saw Steel ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich durch Begünstigung derartiger Handlungen.
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152.
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Saw Sein WIN
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Position: Generaladjutant der Democratic Karen Benevolent Army
Staatsangehörigkeit: myanmarisch/birmanisch
Geburtsdatum: 1956
Geschlecht: männlich
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Saw Sein Win ist Generaladjutant der Democratic Karen Benevolent Army (DKBA), einer myanmarischen/birmanischen bewaffneten Gruppe, die Gebiete um Myawaddy an der myanmarisch/birmanisch-thailändischen Grenze im Karen-Staat in Myanmar/Birma kontrolliert. Die DKBA ist aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Myanmar/Birma beteiligt.
Die DKBA hat zugelassen, dass Scam-Center unter ihrem Schutz betrieben werden und ermöglicht, dass kriminelle Netze in von ihr kontrollierten Gebieten operieren. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt. Opfer berichten von Missbrauch, Folter und unmenschlicher Behandlung in diesen Zentren.
Soldaten der DKBA waren Berichten zufolge auch an Gewalt gegen Opfer von Menschenhandel beteiligt, darunter das Schlagen von mit Handschellen gefesselten Opfern von Menschenhandel. Wer versucht, zu fliehen, oder sich weigert, zusammenzuarbeiten, ist Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt.
Die DKBA unterstützt und schützt Cyberbetrugszentren, bietet Scam-Centern wie dem Zentrum ‚Tai Chang‘ Sicherheit, ermöglicht ihre fortgesetzte Tätigkeit und profitiert aktiv von Einnahmen aus diesen kriminellen Machenschaften. Daher ist Saw Sein Win für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Saw Sein Win ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich durch Begünstigung derartiger Handlungen.
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153.
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Saw Eh Le HTOO
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Position: Oberst in der Democratic Karen Benevolent Army und Betreiber des Scam-Center ‚Deeko Park‘.
Staatsangehörigkeit: myanmarisch/birmanisch
Geschlecht: männlich
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Saw Eh Le Htoo ist Oberst in der Democratic Karen Benevolent Army (DKBA), einer myanmarischen/birmanischen bewaffneten Gruppe, die Gebiete um Myawaddy an der myanmarisch/birmanisch-thailändischen Grenze im Karen-Staat in Myanmar/Birma kontrolliert. Die DKBA ist aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Myanmar/Birma beteiligt. Ausserdem betreibt Eh Le Htoo Berichten zufolge das Scam-Center ‚Deeko Park‘.
Die DKBA hat zugelassen, dass Scam-Center unter ihrem Schutz betrieben werden und ermöglicht, dass kriminelle Netze in von ihr kontrollierten Gebieten operieren. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt. Opfer berichten von Missbrauch, Folter und unmenschlicher Behandlung in diesen Zentren.
Soldaten der DKBA waren Berichten zufolge auch an Gewalt gegen Opfer von Menschenhandel beteiligt, darunter das Schlagen von mit Handschellen gefesselten Opfern von Menschenhandel. Wer versucht, zu fliehen, oder sich weigert, zusammenzuarbeiten, ist Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt.
Die DKBA unterstützt und schützt Cyberbetrugszentren, bietet Scam-Centern wie dem Zentrum ‚Tai Chang‘ und ‚Deeko Park‘ Sicherheit, ermöglicht ihre fortgesetzte Tätigkeit und profitiert aktiv von Einnahmen aus diesen kriminellen Machenschaften. Daher ist Saw Eh Le Htoo für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Eh Le Htoo ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich durch Begünstigung derartiger Handlungen.
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Name
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Angaben zur Identität
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Gründe
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43.
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Democratic
Karen Benevolent Army
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Anschrift: Myanmar/Birma, hauptsächlich im Kayin-Staat (Karen-Staat) und entlang der thailändisch-myanmarischen/birmesischen Grenze
Art der Organisation: bewaffnete ethnische Miliz; historisch eine Splittergruppe der Karen National Union (KNU)
Ort des Hauptgeschäftssitzes: Kayin-Staat (Karen-Staat), Myanmar/Birma
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Die Democratic Karen Benevolent Army (DKBA) ist eine myanmarische/birmanische bewaffneten Gruppe, die Gebiete um Myawaddy an der myanmarisch/birmanisch-thailändischen Grenze im Karen-Staat in Myanmar/Birma kontrolliert. Die DKBA begeht aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center schwere Menschenrechtsverletzungen in Myanmar, oder sie ist an diesen beteiligt.
Die Gruppe hat zugelassen, dass diese Scam-Center unter ihrem Schutz betrieben werden und ermöglicht, dass kriminelle Netze in von ihr kontrollierten Gebieten operieren. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt. Zudem berichten Opfer, die in den Scam-Centern arbeiten, von Missbrauch, Folter, und unmenschlicher Behandlung in diesen Zentren.
Soldaten der DKBA waren Berichten zufolge auch an Gewalt gegen Opfer von Menschenhandel beteiligt, darunter das Schlagen von mit Handschellen gefesselten Opfern von Menschenhandel. Opfer, die versuchen, zu fliehen, oder sich weigern, zusammenzuarbeiten, sind Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt.
Daher ist die DKBA für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Die DKBA ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich durch Begünstigung derartiger Handlungen.
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44.
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Prince Holding Group
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Art der Organisation: Unternehmenskomplex
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Die Prince Holding Group ist ein in Kambodscha ansässiger Unternehmenskomplex mit Vermögen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar, der im Wege verschiedener Scheinfirmen Scam-Center in Kambodscha und Myanmar/Birma aufbaut. Die Prince Holding Group ist aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Myanmar/Birma beteiligt.
Die Prince Holding Group hat mindestens zehn Scam-Center in ganz Kambodscha aufgebaut und betrieben, in denen Betrug in Form von Investitions-Scams mit Kryptowährungen und anderen Betrugsprogrammen begangen wird. Zu diesen Scam-Centern gehören die Zentren ‚Jinbei Compound‘ in Kambodscha, ‚Golden Fortune Science Case and Technology Park‘ (auch bekannt als ‚Jinyun Compound‘) und ‚Mango Park‘ (auch bekannt als ‚Jinhong Park‘). In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen aus verschiedenen Ländern Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt.
Zudem berichten Opfer, die in den Scam-Centern arbeiten, von Missbrauch, Zwangsprostitution, Erpressung, Folter, Entführung und Freiheitsberaubung in diesen Zentren. Opfer, die versuchen, zu fliehen, oder sich weigern, zusammenzuarbeiten, sind Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt. Beteiligte der Prince Holding Group haben Berichten zufolge an Gewalt gegen Opfer von Menschenhandel teilgenommen, die in dem Zentrum festgehalten wurden, wobei dies vom Direktor des Unternehmens, Chen Zhi, gebilligt wurde. Wenngleich gegen die Gruppe hart vorgegangen wird, so ist sie doch noch nicht vollständig aufgelöst, und sie bestreitet die Vorwürfe und ist entschlossen, sich vor jedem Gericht zu verteidigen.
Daher ist die Prince Holding Group für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich. Die Prince Holding Group ist auch an diesen schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt, einschliesslich durch Begünstigung derartiger Handlungen.
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Jin Bei Group
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Anschrift: St. 2 thnou, Phum 04, Sangkat 04, Krong Preah Sihanouk, Preah Sihanouk Province, Sihanoukville, Preah Sihanouk, Cambodia
Art der Organisation: Unterhaltungsunternehmen
Ort des Hauptgeschäftssitzes: Phnom Penh, Cambodia, Sihanoukville, Cambodia
Website: www.jinbei-group.com
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Die Jin Bei Group ist ein Unternehmenskomplex, der in Kambodscha Casinos und Scam-Center aufbaut. Die Jin Bei Group ist aufgrund ihrer Rolle bei der Begünstigung gross angelegter Scam-Center an schweren Menschenrechtsverletzungen in Kambodscha beteiligt.
Die Jin Bei Group betreibt ein Netz von Casinos und entsprechenden Unternehmen in Sihanoukville in Kambodscha, unter anderem das ‚Jin Bei 4‘, ein Scam-Center, in dem Betrug in Form von Investitions-Scams mit Kryptowährungen und anderen Betrugsprogrammen begangen wird. In diesen Scam-Centern werden zahlreiche Personen aus verschiedenen Ländern Opfer von Menschenhandel, oder sie werden mit falschen Versprechungen angelockt, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug zu verüben, der auf Opfer auf der ganzen Welt abzielt.
Zudem berichten Opfer, die in den Scam-Centern arbeiten, von Missbrauch, Folter, Entführung und Freiheitsberaubung in diesen Zentren. Opfer, die versuchen, zu fliehen, oder sich weigern, zusammenzuarbeiten, sind Gewalt, Einschüchterung und anderen Formen schwerer Misshandlung ausgesetzt. Zudem sind Jin Bei Group und die mit ihr im Zusammenhang stehenden Einrichtungen an der Prince Holding Group beteiligt, bei der es sich um einen in Kambodscha ansässigen Unternehmenskomplex mit Vermögen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar handelt, über den im Wege verschiedener Scheinfirmen Scam-Center in Kambodscha und Myanmar/Birma aufgebaut werden.
Daher ist die die Jin Bei Group für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Menschenhandel, Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe, verantwortlich.
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