0.110
Anhang XIX
Verbraucherschutz1
Verzeichnis nach Art. 72
Einleitung
Falls die Rechtsakte, auf die in diesem Anhang Bezug genommen wird, Begriffe enthalten oder sich auf Verfahren beziehen, die für die Rechtsordnung der Gemeinschaft charakteristisch sind, wie
- Präambeln
- die Adressaten der gemeinschaftlichen Rechtsakte
- Bezugnahmen auf Gebiete oder Sprachen der EG
- Bezugnahmen auf Rechte und Pflichten der EG-Mitgliedstaaten, deren Körperschaften des öffentlichen Rechts, Unternehmen oder Einzelpersonen in ihren Beziehungen zueinander und
- Bezugnahmen auf Informations- und Notifizierungsverfahren,
so findet das Protokoll 1 über horizontale Anpassungen Anwendung, soweit in diesem Anhang nichts anderes bestimmt ist.
Sektorale Anpassungen
Im Sinne dieses Anhangs und unbeschadet der Bestimmungen des Protokolls 1 gelten als "Mitgliedstaat(en)" neben den in den EG-Rechtsakten, auf die Bezug genommen wird, gemeinten Ländern auch Island, Liechtenstein und Norwegen.
Rechtsakte, auf die Bezug genommen wird
1. Aufgehoben
1a. 398 L 0006: Richtlinie 98/6/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 1998 über den Schutz der Verbraucher bei der Angabe der Preise der ihnen angebotenen Erzeugnisse (ABl. L 80 vom 18.3.1998, S. 27).
2. 32006 L 0114: Richtlinie 2006/114/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über irreführende und vergleichende Werbung (kodifizierte Fassung) (ABl. L 376 vom 27.12.2006, S. 21).
3. Aufgehoben
3a. Aufgehoben
4. Aufgehoben
5. 387 L 0357: Richtlinie 87/357/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für Erzeugnisse, deren tatsächliche Beschaffenheit nicht erkennbar ist und die die Gesundheit oder die Sicherheit der Verbraucher gefährden (ABl. Nr. L 192 vom 11.7.1987, S. 49).
Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
In Art. 4 Abs. 2 gilt der Verweis auf die Entscheidung 84/133/EWG als Verweis auf die Entscheidung 89/45/EWG.
6. Aufgehoben
7. Aufgehoben
7a. 393 L 0013: Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen (ABl. Nr. L 95 vom 21.4.1993, S. 29), geändert durch:
- 32011 L 0083: Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 (ABl. L 304 vom 22.11.2011, S. 64).
7b. 32008 L 0122: Richtlinie 2008/122/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Januar 2009 über den Schutz der Verbraucher im Hinblick auf bestimmte Aspekte von Teilzeitnutzungsverträgen, Verträgen über langfristige Urlaubsprodukte sowie Wiederverkaufs- und Tauschverträgen (ABl. L 33 vom 3.2.2009, S. 10).
7c. Aufgehoben mit Wirkung zum 1. November 2009.
7d. 32009 L 0022: Richtlinie 2009/22/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2009 über Unterlassungsklagen zum Schutz der Verbraucherinteressen (ABl. L 110 vom 1.5.2009, S. 30), geändert durch:
- 32013 R 0524: Verordnung (EU) Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 (ABl. L 165 vom 18.6.2013, S. 1),
- 32013 L 0011: Richtlinie 2013/11/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 (ABl. L 165 vom 18.6.2013, S. 63);
- 32018 R 0302: Verordnung (EU) 2018/302 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Februar 2018 (ABl. L 60 I vom 2.3.2018, S. 1), berichtigt in ABl. L 66 vom 8.3.2018, S. 1.
7e. 399 L 0044: Richtlinie 1999/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Mai 1999 zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantien für Verbrauchsgüter (ABl. L 171 vom 7.7.1999, S. 12), geändert durch:
- 32011 L 0083: Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 (ABl. L 304 vom 22.11.2011, S. 64).
Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
a) In Art. 6 Abs. 4 und Art. 8 Abs. 2 wird das Wort "Vertrag" durch die Worte "Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum" ersetzt.
b) In Art. 6 Abs. 4 werden die Worte ", die der jeweilige Mitgliedstaat unter den Amtssprachen der Gemeinschaft auswählt" durch die Worte "; dabei kann es sich um die Amtssprachen der Gemeinschaft, Isländisch oder Norwegisch handeln" ersetzt.
7f. 32004 R 2006: Die Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Oktober 2004 über die Zusammenarbeit zwischen den für die Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden ("Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz") (ABl. L 364 vom 9.12.2004, S. 1), geändert durch:
- 32005 L 0029: Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005 (ABl. L 149 vom 11.6.2005, S. 22);
- 32007 L 0065: Richtlinie 2007/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2007 (ABl. L 332 vom 18.12.2007, S. 27);
- 32011 R 0954: Verordnung (EU) Nr. 954/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. September 2011 (ABl. L 259 vom 4.10.2011, S. 1);
- 32011 R 0181: Verordnung (EU) Nr. 181/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 2011 (ABl. L 55 vom 28.3.2011, S. 1);
- 32010 R 1177: Verordnung (EU) Nr. 1177/2010 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. November 2010 (ABl. L 334 vom 17.12.2010, S. 1);
- 32013 R 0524: Verordnung (EU) Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 (ABl. L 165 vom 18.6.2013, S. 1);
- 32013 L 0011: Richtlinie 2013/11/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 (ABl. L 165 vom 18.6.2013, S. 63);
- 32015 L 2302: Richtlinie (EU) 2015/2302 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 (ABl. L 326 vom 11.12.2015, S. 1);
- 32018 R 0302: Verordnung (EU) 2018/302 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Februar 2018 (ABl. L 60 I vom 2.3.2018, S. 1), berichtigt in ABl. L 66 vom 8.3.2018, S. 1.
7fa. 32007 D 0076: Entscheidung 2007/76/EG der Kommission vom 22. Dezember 2006 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Zusammenarbeit zwischen den für die Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden bezüglich der Amtshilfe (ABl. L 32 vom 6.2.2007, S. 192), geändert durch:
- 32008 D 0282: Entscheidung 2008/282/EG der Kommission vom 17. März 2008 (ABl. L 89 vom 1.4.2008, S. 26);
- 32011 D 0141: Beschluss 2011/141/EU der Kommission vom 1. März 2011 (ABl. L 59 vom 4.3.2011, S. 63).
7g. 32005 L 0029: Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005 über unlautere Geschäftspraktiken im binnenmarktinternen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen und Verbrauchern und zur Änderung der Richtlinie 84/450/EWG des Rates, der Richtlinien 97/7/EG, 98/27/EG und 2002/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates sowie der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken) (ABl. L 149 vom 11.6.2005, S. 22).
7h. 32008 L 0048: Richtlinie 2008/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 über Verbraucherkreditverträge und zur Aufhebung der Richtlinie 87/102/EWG des Rates (ABl. L 133 vom 22.5.2008, S. 66), geändert durch:
- 32011 L 0090: Richtlinie 2011/90/EU der Kommission vom 14. November 2011 (ABl. L 296 vom 15.11.2011, S. 35);
- 32016 R 1011: Verordnung (EU) 2016/1011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2016 (ABl. L 171 vom 29.6.2016, S. 1).
7i. 32011 L 0083: Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 über die Rechte der Verbraucher, zur Abänderung der Richtlinie 93/13/EWG des Rates und der Richtlinie 1999/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates sowie zur Aufhebung der Richtlinie 85/577/EWG des Rates und der Richtlinie 97/7/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 304 vom 22.11.2011, S. 64), geändert durch:
- 32015 L 2302: Richtlinie (EU) 2015/2302 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 (ABl. L 326 vom 11.12.2015, S. 1)"
7j. 32013 R 0524: Verordnung (EU) Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 und der Richtlinie 2009/22/EG (ABl. L 165 vom 18.6.2013, S. 63).
Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
a) In Bezug auf die EFTA-Staaten muss die in Art. 5 der Verordnung genannte OS-Plattform innerhalb von 40 Arbeitstagen nach Inkrafttreten des Beschlusses des Gemeinsamen EWR-Ausschusses Nr. 194/2016 vom 23. September 2016 zugänglich sein.
b) Die OS-Plattform muss in allen in Art. 129 Abs. 1 des EWR-Abkommens genannten Sprachen zugänglich sein.
c) Abweichend von Art. 5 Abs. 4 Bst. e der Verordnung sind die Übersetzungsfunktionen der OS-Plattform in und aus der isländischen Sprache zunächst nur in Bezug auf das Ergebnis eines von einer AS-Stelle übermittelten AS-Verfahrens verfügbar. Island sorgt dafür, dass die Nutzer der OS-Plattform die Übersetzung aller anderen Informationen in und aus der isländischen Sprache durch ihre OS-Kontaktstelle erhalten können, wo diese Informationen für die Beilegung des Streitfalls notwendig sind und durch die OS-Plattform in einer anderen Sprache ausgetauscht werden. Informationen zu diesen Modalitäten in Bezug auf die isländische Sprache sind auf der Homepage der OS-Plattform bereitzustellen.
Die Kommission und Island bemühen sich, die Übersetzungsfunktionen der OS-Plattform hinsichtlich der isländischen Sprache zu verbessern, um eine zu den in anderen Sprachen angebotene vergleichbare Qualität aller Funktionen sicherzustellen und sie informieren den Gemeinsamen EWR-Ausschuss regelmässig über ihren Fortschritt. Wenn die Übersetzungsfunktionen eine vergleichbare Qualität, wie sie für die anderen Sprachen angeboten wird, hinsichtlich der isländischen Sprache sicherstellt, so beschliesst der Gemeinsame EWR-Ausschuss unverzüglich, die in diesem Punkt festgelegten Massnahmen zu beenden.
7ja. 32015 R 1051: Durchführungsverordnung (EU) 2015/1051 der Kommission vom 1. Juli 2015 über die Modalitäten für die Ausübung der Funktionen der Plattform zur Online-Streitbeilegung, über die Modalitäten des elektronischen Beschwerdeformulars und die Modalitäten der Zusammenarbeit der Kontaktstellen gemäss der Verordnung (EU) Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten (ABl. L 171 vom 2.7.2015, S. 1).
7k. 32013 L 011: Richtlinie 2013/11/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 über die alternative Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 und der Richtlinie 2009/22/EG (ABl. L 165 vom 18.6.2013, S. 63)
Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
a) Verweise auf andere Rechtsakte in der Richtlinie werden in dem Masse und in der Form als relevant betrachtet, wie diese Rechtsakte in das Abkommen aufgenommen sind.
b) In Bezug auf die EFTA-Staaten erhält Art. 11 Abs. 2 folgende Fassung:
"2) Im Sinne dieses Artikels wird der "gewöhnliche Aufenthalt" gemäss Folgendem bestimmt:
a) Der gewöhnliche Aufenthalt von Gesellschaften, Vereinen und juristischen Personen ist der Ort der Hauptverwaltung;
Der gewöhnliche Aufenthalt einer natürlichen Person, die im Rahmen der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit handelt, ist ihre Hauptniederlassung.
b) Wird der Vertrag im Rahmen des Betriebs einer Zweigniederlassung, Agentur oder sonstigen Niederlassung geschlossen oder ist für die Erfüllung gemäss dem Vertrag eine solche Zweigniederlassung, Agentur oder sonstige Niederlassung verantwortlich, so steht der Ort des gewöhnlichen Aufenthalts dem Ort gleich, an dem sich die Zweigniederlassung, Agentur oder sonstige Niederlassung befindet.
c) Für die Bestimmung des gewöhnlichen Aufenthalts ist der Zeitpunkt des Vertragsschlusses massgebend."
c) Dem Art. 18 Abs. 2 wird folgender Satz angefügt:
"Die Kommission nimmt in die Liste die von den EFTA-Staaten bestimmten zuständigen Behörden und zentralen Anlaufstellen auf."
d) In Art. 20 Abs. 4 soll Folgendes nach den Worten "bei jeder Mitteilung von Änderungen" eingefügt werden:
"Die Kommission wird in die Liste die Streitbeilegungsstellen, die von den EFTA-Staaten gemeldet und in der Liste gemäss Abs. 2 aufgeführt sind, aufnehmen."
7l. 32015 L 2302: Richtlinie (EU) 2015/2302 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 und der Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates sowie zur Aufhebung der Richtlinie 90/314/EWG des Rates (ABl. L 326 vom 11.12.2015, S. 1)
Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
In Art. 14 Abs. 4 werden für die EFTA-Staaten die Wörter "die Union" durch die Wörter "einen EFTA-Staat" ersetzt.
Rechtsakte, die die Vertragsparteien zur Kenntnis nehmen
Die Vertragsparteien nehmen den Inhalt der nachstehenden Rechtsakte zur Kenntnis:
8. 388 X 0590: Empfehlung 88/590/EWG der Kommission vom 17. November 1988 zu Zahlungssystemen, insbesondere zu den Beziehungen zwischen Karteninhabern und Kartenausstellern (ABl. Nr. L 317 vom 24.11.1988, S. 55).
9. 388 Y 0611(01): Entschliessung 88/C 153/01 des Rates vom 7. Juni 1988 über den Schutz der Verbraucher bei der Angabe der Lebensmittelpreise und der Preise bei anderen Erzeugnissen (ABl. Nr. C 153 vom 11.6.1988, S. 1).
10. 392 X 0295: Empfehlung 92/295/EWG der Kommission vom 7. April 1992 über die Verhaltenskodizes zum Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz (ABl. Nr. L 156 vom 10.6.1992, S. 21).
11. 393 Y 0420(01): Entschliessung 93/C/110/01 des Rates vom 5. April 1993 über künftige Massnahmen auf dem Gebiet der verbraucherfreundlichen Kennzeichnung von Erzeugnissen (ABl. Nr. C 110 vom 20.4.1993, S. 1).
12. 379 Y 0630(01): Entschliessung des Rates vom 19. Juni 1979 über die Angabe des Preises bei Lebensmitteln und anderen Erzeugnissen des kurzfristigen Verbrauchs in Fertigpackungen mit im Voraus festgelegten Füllmengen (ABl. Nr. C 163 vom 30.6.1979, S. 1).
13. 486 Y 0723(07): Entschliessung der im Rat vereinigten Minister für das Bildungswesen vom 9. Juni 1986 über die Verbrauchererziehung in Primar- und Sekundarschulen (ABl. Nr. C 184 vom 23.7.1986, S. 21).
14. 387 Y 0107(01): Entschliessung des Rates vom 15. Dezember 1986 für die Integration der Verbraucherpolitik in die anderen gemeinsamen Politiken (ABl. Nr. C 3 vom 7.1.1987, S. 1).
15. 387 Y 0704(02): Entschliessung des Rates vom 25. Juni 1987 über den Zugang der Verbraucher zum Recht (ABl. Nr. C 176 vom 4.7.1987, S. 2).
16. 387 Y 0704(03): Entschliessung des Rates vom 25. Juni 1987 über die Sicherheit der Verbraucher (ABl. Nr. C 176 vom 4.7.1987, S. 3).
17. 388 X 0041: Empfehlung 88/41/EWG der Kommission vom 10. Dezember 1987 betreffend die Einbeziehung und stärkere Mitwirkung der Verbraucher bei den Normungsarbeiten (ABl. Nr. L 23 vom 28.1.1988, S. 26).
18. 398 X 0257: Empfehlung 98/257/EG der Kommission vom 30. März 1998 betreffend die Grundsätze für Einrichtungen, die für die aussergerichtliche Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten zuständig sind (ABl. L 115 vom 17.4.1998, S. 31).
Erklärung des Fürstentums Liechtenstein zum Beschluss Nr. 13/2000 des Gemeinsamen EWR-Ausschusses über die aussergerichtliche Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten (LGBl. 2000 Nr. 106):
Bezugnehmend auf die Empfehlung der Kommission 98/257/EG vom 30. März 1998 betreffend die Grundsätze für Einrichtungen, die für die aussergerichtliche Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten zuständig sind, erklärt die Regierung des Fürstentums Liechtenstein, dass in Liechtenstein keine Einrichtungen existieren, welche für die aussergerichtliche Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten zuständig sind und dass Liechtenstein nicht die Absicht hat, eine solche Einrichtung zu schaffen.
19. 32001 H 0310: Empfehlung 2001/310/EG der Kommission vom 4. April 2001 über die Grundsätze für an der einvernehmlichen Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten beteiligte aussergerichtliche Einrichtungen (ABl. L 109 vom 19.4.2001, S. 56).
20. 32001 H 0193: Empfehlung 2001/193/EG der Kommission vom 1. März 2001 über vorvertragliche Informationen, die Darlehensgeber, die wohnungswirtschaftliche Darlehen anbieten, den Verbrauchern zur Verfügung stellen müssen (ABl. L 69 vom 10.3.2001, S. 25).
21. 32010 H 0304: Empfehlung 2010/304/EU der Kommission vom 12. Mai 2010 zur Verwendung einer harmonisierten Methodik zur Klassifizierung und Meldung von Verbraucherbeschwerden und Verbraucheranfragen (ABl. L 136 vom 2.6.2010, S. 1).
22. 32011 H 0136: Empfehlung 2011/136/EU der Kommission vom 1. März 2011 - Leitlinien für die Anwendung der Datenschutzbestimmungen im System zur Zusammenarbeit im Verbraucherschutz (CPCS) (ABl. L 57 vom 2.3.2011, S. 44).

1   Anhang XIX abgeändert durch LGBl. 1995 Nr. 69, LGBl. 1995 Nr. 71, LGBl. 1996 Nr. 185, LGBl. 1997 Nr. 122, LGBl. 1999 Nr. 21, LGBl. 1999 Nr. 25, LGBl. 1999 Nr. 122, LGBl. 2000 Nr. 20, LGBl. 2000 Nr. 79, LGBl. 2000 Nr. 116, LGBl. 2000 Nr. 125, LGBl. 2000 Nr. 170, LGBl. 2002 Nr. 34, LGBl. 2003 Nr. 208, LGBl. 2004 Nr. 97, LGBl. 2005 Nr. 174, LGBl. 2007 Nr. 86, LGBl. 2008 Nr. 250, LGBl. 2008 Nr. 370, LGBl. 2010 Nr. 167, LGBl. 2011 Nr. 456, LGBl. 2011 Nr. 457, LGBl. 2011 Nr. 458, LGBl. 2011 Nr. 515, LGBl. 2012 Nr. 258, LGBl. 2013 Nr. 27, LGBl. 2013 Nr. 37, LGBl. 2013 Nr. 171, LGBl. 2013 Nr. 220 und LGBl. 2014 Nr. 6, LGBl. 2016 Nr. 253, LGBl. 2016 Nr. 254, LGBl. 2017 Nr. 188, LGBl. 2019 Nr. 359, LGBl. 2020 Nr. 34 und LGBl. 2020 Nr. 231.