| 814.201 | ||
| Liechtensteinisches Landesgesetzblatt | ||
| Jahrgang 1997 | Nr. 42 | ausgegeben am 5. Februar 1997 | 1
|
Fundstelle EWR-Rechtssammlung
|
Celex-Nummer; Titel der EWR-Rechtsvorschriften sowie deren Abänderungen
|
LGBl.
|
|
Anh. XX -
3.01 |
375 L 0440: Richtlinie 75/440/EWG des Rates vom 16. Juni 1975 über die Qualitätsanforderungen an Oberflächenwasser für die Trinkwassergewinnung in den Mitgliedstaaten (ABl. Nr. L 194 vom 25. 7. 1975, S. 26)
|
1995
|
68
|
|
geändert durch:
|
|||
|
Anh. XX -
3.02 |
379 L 0869 (ABl. Nr. L 271 vom 29. 10. 1979, S. 44)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
4.01 |
376 L 0464: Richtlinie 76/464/EWG des Rates vom 4. Mai 1976 betreffend die Verschmutzung infolge der Ableitung bestimmter gefährlicher Stoffe in die Gewässer der Gemeinschaft (ABl. Nr. L 129 vom 18. 5. 1976, S. 23)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
5.01 |
379 L 0869: Richtlinie 79/869/EWG des Rates vom 9. Oktober 1979 über die Messmethoden sowie über die Häufigkeit der Probenahmen und der Analysen des Oberflächenwassers für die Trinkwassergewinnung in den Mitgliedstaaten (ABl. Nr. L 271 vom 29. 10. 1979, S. 44)
|
1995
|
68
|
|
geändert durch:
|
|||
|
Anh. XX -
5.02 |
381 L 0855 (ABl. Nr. L 319 vom 7. 11. 1981, S. 16)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
5.03 |
1995
|
68
|
|
|
Anh. XX -
6.01 |
380 L 0068: Richtlinie 80/68/EWG des Rates vom 17. Dezember 1979 über den Schutz des Grundwassers gegen Verschmutzung durch bestimmte gefährliche Stoffe (ABl. Nr. L 20 vom 26. 1. 1980, S. 43)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
7.01 |
380 L 0778: Richtlinie 80/778/EWG des Rates vom 15. Juli 1980 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (ABl. Nr. L 229 vom 30. 8. 1980, S. 11)
|
1995
|
68
|
|
geändert durch:
|
|||
|
Anh. XX -
7.02 |
381 L 0858 (ABl. Nr. L 319 vom 7. 11. 1981, S. 19)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
7.03 |
1 85 I (ABl. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 219, 397)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -8.01
|
382 L 0176: Richtlinie 82/176/EWG des Rates vom 22. März 1982 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Quecksilberableitungen aus dem Industriezweig Alkalichloridelektrolyse (ABl. Nr. L 81 vom 27. 3. 1982, S. 29)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
9.01 |
383 L 0513: Richtlinie 83/513/EWG des Rates vom 26. September 1983 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Cadmiumableitungen (ABl. Nr. L 291 vom 24. 10. 1983, S. 1)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
10.01 |
384 L 0156: Richtlinie 84/156/EWG des Rates vom 8. März 1984 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Quecksilberableitungen mit Ausnahme des Industriezweigs Alkalichloridelektrolyse (ABl. Nr. L 74 vom 17. 3. 1984, S. 49)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
11.01 |
384 L 0491: Richtlinie 84/491/EWG des Rates vom 9. Oktober 1984 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Ableitungen von Hexachlorcyclohexan (ABl. Nr. L 274 vom 17. 10. 1984, S. 11)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
12.01 |
386 L 0280: Richtlinie 86/280/EWG des Rates vom 12. Juni 1986 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für die Ableitung bestimmter gefährlicher Stoffe im Sinne der Liste I im Anhang der Richtlinie 76/464/EWG (ABl. Nr. L 181 vom 4. 7. 1986, S. 16)
|
1995
|
68
|
|
geändert durch:
|
|||
|
Anh. XX -
12.02 |
388 L 0347 (ABl. Nr. L 158 vom 25. 6. 1988, S. 35)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
12.03 |
390 L 0415 (ABl. Nr. L 219 vom 14. 8. 1990, S. 49)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
13.01 |
391 L 0271: Richtlinie 91/271/EWG des Rates vom 21. Mai 1991 über die Behandlung vom kommunalem Abwasser (ABl. Nr. L 135 vom 30. 5. 1991, S. 40)
|
1995
|
68
|
|
Anh. XX -
13a.01 |
391 L 0676: Richtlinie 91/676/EWG des Rates vom 12. Dezember 1991 zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen (ABl. Nr. L 375 vom 31. 12. 1991, S. 1)
Beschluss Nr. 7/1994
|
1995
|
68
|
|
Temperatur
|
Bei Einleitung in Fliessgwässer darf die Temperatur von Abwässern und Kühlwässern 30° C nicht überschreiten. Durch die Abwassereinleitung darf der Vorfluter um nicht mehr als 3° C erwärmt werden.
|
|
Durchsichtigkeit (nach Snellen)
|
50 cm (wenigstens 30 cm, sofern die Wasserführung eine genügende Verdünnung gewährleistet).
|
|
Farbe
|
Durch Abwassereinleitungen darf sich im Gewässer keine Verfärbung zeigen.
|
|
Geruch und Geschmack
|
Durch Abwassereinleitungen darf sich Geruch und Geschmack des Gewässers gegenüber dem natürlichen Zustand nicht verändern.
|
|
Toxizität
|
Die eingeleiteten Abwässer dürfen auf Organismen im Gewässer nicht toxisch wirken, die Zusammensetzung der aquatischen Lebensgemeinschaft und die Nutzung der Gewässer nicht nachteilig beeinflussen.
|
|
Salzgehalt
|
Abwässer dürfen durch ihren Salzgehalt ober- und unterirdische Gewässer sowie Bauwerke nicht beeinträchtigen.
|
|
Gesamte
ungelöste Stoffe |
< 15 mg/l
(Membranfilter 0.45 µm)
Als Folge von Abwassereinleitungen soll sich kein Schlamm bilden.
|
|
Absetzbare Stoffe
|
< 0.3 ml/l nach einer Absetzzeit von zwei Stunden (Imhofftrichter).
Als Folge von Abwassereinleitungen soll sich kein Schlamm bilden.
|
|
Elektrische Leitfähigkeit
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Grenzwerte festlegen.
|
|
pH-Wert
|
6.5 bis 8.5
|
|
Sauerstoff
|
Durch Abwassereinleitungen darf der Sauerstoffgehalt im Gewässer nach völliger Durchmischung nicht unter 6 mg O2/l herabgesetzt werden.
|
|
Oberflächen-spannung
|
> 60 dyn/cm bei 20° C
|
|
Aluminium
|
< 10 mg Al/l
|
|
Antimon
|
< 0.1 mg Sb/l
|
|
Arsen
|
< 0.1 mg As/l
|
|
Barium
|
< 0.1 mg Ba/l
|
|
Beryllium
|
< 0.01 mg Be/l
|
|
Blei
|
< 0.5 mg Pb/l
|
|
Bor
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Cadmium
|
< 0.1 mg Cd/l
|
|
Chrom-III
|
< 2.0 mg Chrom-III/l
|
|
Chrom-VI
|
< 0.1 mg Chrom VI/l
|
|
Cobalt
|
< 0.5 mg Co/l
|
|
Eisen
|
< 1.0 mg Fe/l
|
|
Kupfer
|
< 0.5 mg Cu/l
|
|
Mangan
|
|
|
Molybdän
|
< 0.1 mg Mo/l
|
|
Nickel
|
< 1.0 mg Ni/l
|
|
Quecksilber
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Selen
|
|
|
Silber
|
< 0.1 mg Ag/l
|
|
Tellur
|
< 0.1 mg Te/l
|
|
Thallium
|
< 0.1 mg Tl/l
|
|
Titan
|
< 2.0 mg Ti/l
|
|
Uran
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Vanadium
|
< 2.0 mg V/l
|
|
Zink
|
< 2.0 mg Zn/l
|
|
Zinn
|
< 2.0 mg Sn/l
Es darf kein Abwasser, das mit zinnhaltigen Fungiziden verschmutzt ist, eingeleitet werden.
|
|
Aktivbrom
|
< 0.1 mg Br2/l
|
|
Aktivchlor
|
< 0.05 mg Cl2/l
|
|
Ammoniak /
Ammonium |
Durch die Abwassereinleitung darf der Gehalt an freiem Ammoniak von 0.1 mg NH3/l im Vorfluter nicht überschritten werden. Die Summe von NH3 und NH4 darf 0.5 mg N/l nicht überschreiten.
|
|
Chlordioxid
|
< 0.02 mg ClO2/l
|
|
Chloride
|
Die Chloridfrachten sind möglichst niedrig zu halten. Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Cyanide
|
< 0.1 mg CN-/l
|
|
Fluoride
|
< 10.0 mg F-/l
|
|
Nitrate
|
Die Nitratfrachten sind möglichst niedrig zu halten. Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Nitrite
|
< 1.0 mg NO2-
/l
|
|
Phosphor
|
Kommunale Kläranlagen für weniger als 30 000 Einwohner und Einwohnergleichwerte:
< 1 mg P/l (Gesamtphosphor) im 24-Stundenmittel und 87 % Reinigungseffekt bezogen auf das in zwei Stunden abgesetzte Rohabwasser.
Kommunale Kläranlagen für 30 000 Einwohner und Einwohnergleichwerte und mehr:
< 0.3 mg P/l (Gesamtphosphor) im 24-Stundenmittel und 95 % Reinigungseffekt bezogen auf das in zwei Stunden abgesetzte Rohabwasser.
Übrige Abwassereinleiter: < 0.8 mg P/l
|
|
Stickstoff
(gesamt) |
15 mg N /l
|
|
Sulfate
|
Die Sulfatfrachten sind möglichst niedrig zu halten. Das zuständige Amt kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Sulfide
|
< 0.1 mg S2
-/l
|
|
Sulfite
|
< 1.0 mg SO32
-/l
|
|
Gelöster organischer Kohlenstoff (DOC)
|
< 10.0 mg C/l
(Membranfilter 0.45 μm)
|
|
Totaler organischer Kohlenstoff (TOC)
|
Der Grenzwert für den totalen organischen Kohlenstoff (TOC) darf höchstens 7 mg C/l über dem zulässigen DOC-Wert liegen.
|
|
Chemischer
Sauerstoffbedarf (COD, Kaliumdichromat) |
< 60.0 mg O2/l
im 24-Stundenmittel |
|
KMnO
4
(Verbrauch) |
Maximal 90.0 mg/l, nicht über 60.0 mg/l
im 24-Stundenmittel |
|
Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB
5
)
|
Kommunale Kläranlagen für mehr als 600 Einwohner und Einwohnergleichwerte:
< 15.0 mg O2/l im 24-Stundenmittel (Probe nicht abgesetzt) und 93 % Reinigungseffekt, bezogen auf das in zwei Stunden abgesetzte Rohabwasser.
Übrige Abwassereinleiter: < 20.0 mg O2/l
|
|
Chemischer
Sauerstoffbedarf (CSB) |
< 75.0 mg O2/l
|
|
Aromatische
Amine (als Dichloranilin) |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Aromaten
polycyclische |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Aromatische
Verbindungen |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Gesamte Verseifbare Fette und Öle (Speisefette, Speiseöle)
|
< 20.0 mg/l
|
|
Gesamte Kohlenwasserstoffe (Benzin, Mineral-, Dieselöl usw.)
|
< 10.0 mg/l
|
|
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe (wie Trichloräthylen, Perchloräthylen, Methylenchlorid usw.)
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Bromdichlor-methan
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Dibromchlor-methan
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Dichlorethan
Dichlormethan |
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Schwerflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Phenole, wasserdampfflüchtige
|
< 0.05 mg/l
|
|
Phenole, nicht wasserdampfflüchtige
|
< 0.05 mg/l
|
|
Pestizide
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Organochlorpestizide (gesamt)
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Pflanzen- und Vorratsschutzmittel sowie Regulatoren für die Pflanzenentwicklung
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Schwer abbaubare Komplexbildner
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Pathogene Mikroorganismen
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Radionukleide
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Temperatur
|
Die Temperatur der in die Kanalisation eingeleiteten Abwässer darf 60° C nicht überschreiten. Bei Ableitung von Abwässern über Ölabscheideranlagen kann das Amt für Umweltschutz die zulässige Temperatur fallweise festlegen. Die Temperatur in der Kanalisation darf nach der Vermischung höchstens 40° C betragen.
|
|
Durchsichtigkeit (nach Snellen)
|
|
|
Farbe
|
Farbstoffhaltige Abwässer dürfen nur soweit abgeleitet werden, als deren Entfärbung in der Reinigungsanlage gewährleistet ist.
|
|
Geruch und
Geschmack |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Toxizität
|
Die abzuleitenden Abwässer müssen derart beschaffen sein, dass weder die biologischen Vorgänge, insbesondere die Sauerstoffzehrung in biologischen Reinigungsanlagen gehemmt, noch die Schlammqualität, beziehungsweise der Betrieb der Schlammbehandlungsanlagen beeinträchtigt werden.
|
|
Salzgehalt
|
Durch den Salzgehalt dürfen die Abwasseranlagen und deren Betrieb nicht beeinträchtigt werden.
|
|
Gesamte
ungelöste Stoffe |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Absetzbare Stoffe
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Elektrische
Leitfähigkeit |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Grenzwerte festlegen.
|
|
pH-Wert
|
6.5 bis 9.0
|
|
Sauerstoff
|
|
|
Oberflächen-spannung
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Aluminium
|
Im Einlauf zur öffentlichen Abwasserreinigungsanlage soll die Aluminiumkonzentration (gelöste Aluminiumsalze und Hydroxide) nicht über 20 mg Al/l liegen.
|
|
Antimon
|
< 0.1 mg Sb/l
|
|
Arsen
|
< 0.1 mg As/l
|
|
Barium
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Beryllium
|
< 0.01 mg Be/l
|
|
Blei
|
< 0.5 mg Pb/l
|
|
Bor
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Cadmium
|
< 0.1 mg Cd/l
|
|
Chrom-III
|
< 2 mg Cr-III/l
|
|
Chrom-VI
|
< 0.1 mg Cr-VI/l
|
|
Cobalt
|
< 0.5 mg Co/l
|
|
Eisen
|
Im Einlauf zur öffentlichen Abwasserreinigungsanlage soll die Eisenkonzentration (gelöste Eisensalze und Hydroxide) nicht über 20.0 mg Fe/l liegen.
|
|
Kupfer
|
< 0.5 mg Cu/l
|
|
Mangan
|
|
|
Molybdän
|
< 0.1 mg Mo/l
|
|
Nickel
|
< 1.0 mg Ni/l
|
|
Quecksilber
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Selen
|
|
|
Silber
|
< 0.1 mg Ag/l
|
|
Tellur
|
< 0.1 mg Te/l
|
|
Thallium
|
< 0.1 mg Tl/l
|
|
Titan
|
< 2.0 mg Ti/l
|
|
Uran
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Vanadium
|
< 2.0 mg V/l
|
|
Zink
|
< 2.0 mg Zn/l
|
|
Zinn
|
< 2.0 mg Sn/l
Es darf kein Abwasser, das mit zinnhaltigen Fungiziden verschmutzt ist, eingeleitet werden.
|
|
Aktivbrom
|
< 0.1 mg Br2/l
|
|
Aktivchlor
|
< 0.05 mg Cl2/l
|
|
Ammoniak /
Ammonium |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen. Die Ammoniumsalzfrachten sind möglichst niedrig zu halten.
|
|
Chlordioxid
|
< 0.5 mg ClO2/l
|
|
Chloride
|
Die Chloridfrachten sind möglichst niedrig zu halten. Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Cyanide
|
< 0.5 mg CN-/l
|
|
Fluoride
|
< 10.0 mg F-/l
|
|
Nitrate
|
Die Nitratfrachten sind möglichst niedrig zu halten. Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Nitrite
|
< 10.0 mg NO2-
/l
|
|
Phosphor
|
Die Phosphorfrachten sind möglichst niedrig zu halten. Konzentrierte phosphorhaltige Lösungen sind am Ort des Anfalls vorzubehandeln.
|
|
Stickstoff
(gesamt) |
|
|
Sulfate
|
< 300.0 mg SO42
-/l
|
|
Sulfide
|
< 1.0 mg S2
-/l, sofern Kanalisation und Betrieb der Kläranlage nicht beeinträchtigt werden.
|
|
Sulfite
|
< 10.0 mg SO32
-/l
|
|
Gelöster organischer Kohlenstoff (DOC)
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Totaler organischer Kohlenstoff (TOC)
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (COD, Kaliumdichromat)
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
KMnO
4
(Verbrauch) |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB
5
)
|
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)
|
|
|
Aromatische
Amine (als Dichloranilin) |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Aromaten
polycyclische |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Aromatische
Verbindungen |
Das Amt für Umweltschutz kann von Fall zu Fall Bedingungen festlegen.
|
|
Gesamte Verseifbare Fette und Öle (Speisefette, Speiseöle)
|
In fett- und ölverarbeitenden Betrieben sind nötigenfalls Fett- und Ölabscheider vorzuschalten.
|
|
Gesamte Kohlenwasserstoffe (Benzin, Mineral-, Dieselöl usw.)
|
< 20.0 mg/l
|
|
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe (wie Trichloräthylen, Perchloräthylen, Methylenchlorid usw.)
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Bromdichlor-methan
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Dibromchlor-methan
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Dichlorethan
Dichlormethan |
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Schwerflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Phenole, wasserdampfflüchtige
|
< 5.0 mg/l
|
|
Phenole, nicht wasserdampfflüchtige
|
< 1.0 mg/l
|
|
Pestizide
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Organochlorpestizide (gesamt)
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Pflanzen- und Vorratsschutzmittel sowie Regulatoren für die Pflanzenentwicklung
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Schwer abbaubare Komplexbildner
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Pathogene Mikroorganismen
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Radionukleide
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Temperatur
|
|
|
Durchsichtigkeit (nach Snellen)
|
|
|
Farbe
|
|
|
Geruch und Geschmack
|
|
|
Toxizität
|
Stoffe mit:
- karzinogener/kanzerogener (krebserzeugend),
- mutagener (erbgutverändernd),
- teratogener (missbildungserzeugend),
Wirkung dürfen nicht eingeleitet werden.
|
|
Salzgehalt
|
|
|
Gesamte
ungelöste Stoffe |
|
|
Absetzbare Stoffe
|
|
|
Elektrische Leitfähigkeit
|
|
|
pH-Wert
|
|
|
Sauerstoff
|
|
|
Oberflächen-spannung
|
|
|
Aluminium
|
|
|
Antimon
|
|
|
Arsen
|
|
|
Barium
|
|
|
Beryllium
|
|
|
Blei
|
|
|
Bor
|
|
|
Cadmium
|
Die Frachten werden vom Amt für Umweltschutz bei Bedarf jeweils jährlich anlagen- und vorfluterspezifisch festgelegt.
|
|
Chrom-III
|
|
|
Chrom-VI
|
|
|
Cobalt
|
|
|
Eisen
|
|
|
Kupfer
|
|
|
Mangan
|
|
|
Molybdän
|
|
|
Nickel
|
|
|
Quecksilber
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Selen
|
|
|
Silber
|
|
|
Tellur
|
|
|
Thallium
|
|
|
Titan
|
|
|
Uran
|
|
|
Vanadium
|
|
|
Zink
|
|
|
Zinn
|
Es dürfen keine organo-Zinnverbindungen eingeleitet werden.
|
|
Aktivbrom
|
|
|
Aktivchlor
|
|
|
Ammoniak /
Ammonium |
|
|
Chlordioxid
|
|
|
Chloride
|
|
|
Cyanide
|
|
|
Fluoride
|
|
|
Nitrate
|
|
|
Nitrite
|
|
|
Phosphor
|
Die Einleitung von organischen P-Verbindungen ist verboten.
|
|
Stickstoff (gesamt)
|
|
|
Sulfate
|
|
|
Sulfide
|
|
|
Sulfite
|
|
|
Gelöster organischer Kohlenstoff (DOC)
|
|
|
Totaler organischer Kohlenstoff (TOC)
|
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (COD, Kaliumdichromat)
|
|
|
KMnO
4
(Verbrauch) |
|
|
Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB
5
)
|
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)
|
|
|
Aromatische Amine (als Dichloranilin)
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Aromaten polycyclische
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Aromatische Verbindungen
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Gesamte Verseifbare Fette und Öle (Speisefette, Speiseöle)
|
|
|
Gesamte Kohlenwasserstoffe (Benzin, Mineral-, Dieselöl usw.)
|
Die Frachten werden vom Amt für Umweltschutz bei Bedarf jeweils jährlich anlagen- und vorfluterspezifisch festgelegt.
|
|
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe (wie Trichloräthylen, Perchloräthylen, Methylenchlorid usw.)
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Bromdichlor-methan
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Dibromchlor-methan
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Dichlorethan
Dichlormethan |
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Schwerflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Phenole, wasserdampfflüchtige
|
Die Frachten werden vom Amt für Umweltschutz bei Bedarf jeweils jährlich anlagen- und vorfluterspezifisch festgelegt.
|
|
Phenole,
nicht wasserdampfflüchtige |
Die Frachten werden vom Amt für Umweltschutz bei Bedarf jeweils jährlich anlagen- und vorfluterspezifisch festgelegt.
|
|
Pestizide
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Organochlorpestizide (gesamt)
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Pflanzen- und Vorratsschutzmittel sowie Regulatoren für die Pflanzenentwicklung
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Schwer abbaubare Komplexbildner
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Pathogene Mikroorganismen
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Radionukleide
|
Die Einleitung ist verboten.
|
|
Temperatur
|
|
|
Durchsichtigkeit (nach Snellen)
|
|
|
Farbe
|
|
|
Geruch und Geschmack
|
|
|
Toxizität
|
- keine Toxizität
- Stoffe mit karzinogener/kanzerogener (krebserzeugend), mutagener (erbgutverändernd) oder teratogener (missbildungserzeugend) Wirkung:
n. n. |
|
Salzgehalt
|
|
|
Gesamte
ungelöste Stoffe |
|
|
Absetzbare Stoffe
|
|
|
Elektrische
Leitfähigkeit |
< 1 ms/cm-1 à 20° C
|
|
pH-Wert
|
6.5 bis 8.5
|
|
Sauerstoff
|
über 20 % Sättigung
|
|
Oberflächen-spannung
|
> 65 dyn/cm bei 20 °C
|
|
Aluminium
|
< 0.05 mg Al/l
|
|
Antimon
|
< 0.01 mg Sb/l
|
|
Arsen
|
< 0.01 mg As/l
|
|
Barium
|
< 0.01 mg Ba/l
|
|
Beryllium
|
< 0.0001 mg Be/l
|
|
Blei
|
< 0.01 mg Pb/l (gesamt)
< 0.001 mg Pb/l (gelöst)
|
|
Bor
|
< 0.1 mg B/l
|
|
Cadmium
|
< 0.0001 mg Cd/l (gesamt)
< 0.00005 mg Cd/l (gelöst)
|
|
Chrom-III
|
< 0.005 mg Cr-III/l
|
|
Chrom-VI
|
< 0.001 mg Cr-VI/l
|
|
Cobalt
|
< 0.01 mg Co/l
|
|
Eisen
|
< 0.1 mg Fe/l
|
|
Kupfer
|
< 0.001 mg Cu/l
|
|
Mangan
|
< 0.005 mg Mn /l
|
|
Molybdän
|
< 0.01 mg Mo/l
|
|
Nickel
|
< 0.01 mg Ni/l (gesamt)
< 0.005 mg Ni/l (gelöst)
|
|
Quecksilber
|
n. n.
|
|
Selen
|
< 0.005 mg Se/l
|
|
Silber
|
< 0.01 mg Ag/l
|
|
Tellur
|
< 0.01 mg Te/l
|
|
Thallium
|
< 0.01 mg Tl/l
|
|
Titan
|
< 0.01 mg Ti/l
|
|
Uran
|
n. n.
|
|
Vanadium
|
< 0.01 mg V/l
|
|
Zink
|
< 0.02 mg Zn/l (gesamt)
< 0.005 mg Zn/l (gelöst)
|
|
Zinn
|
< 0.02 mg Sn/l
|
|
Aktivbrom
|
< 0.001 mg Br2/l
|
|
Aktivchlor
|
< 0.001 mg Cl2/l
|
|
Ammoniak /
Ammonium
|
< 0.01 mg N/l
< 0.2 mg N/l wenn keine Trinkwassernutzung zu berücksichtigen ist.
|
|
Chlordioxid
|
< 0.001 mg ClO2/l
|
|
Chloride
|
< 100 mg Cl-/l
|
|
Cyanide
|
< 0.01 mg CN-/l
|
|
Fluoride
|
< 1 mg F-/l
|
|
Nitrate
|
< 20 mg NO3-
/l
|
|
Nitrite
|
< 0.01 mg NO2-
/l
|
|
Phosphor
|
< 0.1 mg P/l
|
|
Stickstoff (gesamt)
|
< 1 mg N/l
|
|
Sulfate
|
|
|
Sulfide
|
< 0.005 mg S2
-/l
|
|
Sulfite
|
|
|
Gelöster organischer Kohlenstoff (DOC)
|
< 1 mg C/l
< 3 mg C/l bei natürlicherweise stark belasteten Gewässer
|
|
Totaler organischer Kohlenstoff (TOC)
|
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (COD, Kaliumdichromat)
|
|
|
KMnO
4
(Verbrauch) |
|
|
Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB
5
)
|
< 3 mg O2 /l
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)
|
|
|
Aromatische
Amine (als Dichloranilin) |
n. n.
|
|
Aromaten
polycyclische |
n. n.
|
|
Aromatische
Verbindungen |
n. n.
|
|
Gesamte Verseifbare Fette und Öle (Speisefette, Speiseöle)
|
|
|
Gesamte Kohlenwasserstoffe (Benzin, Mineral-, Dieselöl usw.)
|
n. n.
|
|
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe (wie Trichloräthylen, Perchloräthylen, Methylenchlorid usw.)
|
n. n.
|
|
Bromdichlor-methan
|
n. n.
|
|
Dibromchlormethan
|
n. n.
|
|
Dichlorethan
Dichlormethan |
n. n.
|
|
Schwerflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe
|
n. n.
|
|
Phenole, wasserdampfflüchtige
|
< 0.001 mg/l
|
|
Phenole, nicht wasserdampfflüchtige
|
< 0.001 mg/l
|
|
Pestizide
|
n. n.
|
|
Organochlorpestizide (gesamt)
|
n. n.
|
|
Pflanzen- und Vorratsschutzmittel sowie Regulatoren für die Pflanzenentwicklung
|
n. n.
|
|
Schwer abbaubare Komplexbildner
|
n. n.
|
|
Pathogene Mikroorganismen
|
n. n
|
|
Radionukleide
|
n. n.
|
|
Temperatur
|
< 15° C
|
|
Durchsichtigkeit (nach Snellen)
|
|
|
Farbe
|
|
|
Geruch und
Geschmack |
|
|
Toxizität
|
- keine Toxizität
- Stoffe mit karzinogener/kanzerogener (krebserzeugend), mutagener (erbgutverändernd) oder teratogener (missbildungserzeugend) Wirkung:
n. n. |
|
Salzgehalt
|
|
|
Gesamte
ungelöste Stoffe |
|
|
Absetzbare Stoffe
|
|
|
Elektrische
Leitfähigkeit |
|
|
pH-Wert
|
6.5 bis 8.0
|
|
Sauerstoff
|
über 60 % Sättigung
|
|
Oberflächen-spannung
|
< 0.1 mg/kg Grenzflächenaktive Substanzen (insgesamt)
|
|
Aluminium
|
< 0.05 mg Al/l
|
|
Antimon
|
< 0.01 mg Sb/l
|
|
Arsen
|
< 0.01 mg As/l
|
|
Barium
|
< 0.01 mg Ba/l
|
|
Beryllium
|
< 0.0001 mg Be/l
|
|
Blei
|
< 0.001 mg Pb/l
|
|
Bor
|
< 0.05 mg B/l
|
|
Cadmium
|
< 0.0001 mg Cd/l
|
|
Chrom-III
|
< 0.005 mg Cr-III/l
|
|
Chrom-VI
|
< 0.001 mg Cr-VI/l
|
|
Cobalt
|
< 0.001 mg Co/l
|
|
Eisen
|
< 0.01 mg Fe/l
|
|
Kupfer
|
< 0.001 mg Cu/l
|
|
Mangan
|
< 0.005 mg Mn/l
|
|
Molybdän
|
< 0.005 mg Mo/l
|
|
Nickel
|
< 0.001 mg Ni/l
|
|
Quecksilber
|
n. n.
|
|
Selen
|
< 0.0005 mg Se/l
|
|
Silber
|
< 0.005 mg Ag/l
|
|
Tellur
|
< 0.01 mg Te/l
|
|
Thallium
|
< 0.01 mg Tl/l
|
|
Titan
|
< 0.001 mg Ti/l
|
|
Uran
|
n. n.
|
|
Vanadium
|
< 0.001 mg V/l
|
|
Zink
|
< 0.005 mg Zn/l
|
|
Zinn
|
< 0.005 mg Sn/l
|
|
Aktivbrom
|
< 0.001 mg Br2/l
|
|
Aktivchlor
|
< 0.001 mg Cl2/l
|
|
Ammoniak /
Ammonium |
< 0.005 mg N/l
|
|
Chlordioxid
|
< 0.001 mg ClO2/l
|
|
Chloride
|
< 100 mg Cl-/l
|
|
Cyanide
|
< 0.001 mg CN-/l
|
|
Fluoride
|
< 0.1 mg F-/l
|
|
Nitrate
|
< 10 mg NO3-
/l
|
|
Nitrite
|
< 0.01 mg NO2-
/l
|
|
Phosphor
|
< 0.05 mg P/l
|
|
Stickstoff (gesamt)
|
|
|
Sulfate
|
|
|
Sulfide
|
< 0.001 mg S2
-/l
|
|
Sulfite
|
|
|
Gelöster organischer Kohlenstoff (DOC)
|
< 0.1 mg C/l
|
|
Totaler organischer Kohlenstoff (TOC)
|
< 0.1 mg C/l
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (COD, Kaliumdichromat)
|
|
|
KMnO
4
(Verbrauch) |
|
|
Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB
5
)
|
|
|
Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)
|
|
|
Aromatische
Amine (als Dichloranilin) |
n. n.
|
|
Aromaten
polycyclische |
n. n.
|
|
Aromatische
Verbindungen |
n. n.
|
|
Gesamte Verseifbare Fette und Öle (Speisefette, Speiseöle)
|
|
|
Gesamte Kohlenwasserstoffe (Benzin, Mineral-, Dieselöl usw.)
|
n. n.
|
|
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe (wie Trichloräthylen, Perchloräthylen, Methylenchlorid usw.)
|
n. n.
|
|
Bromdichlor-methan
|
n. n.
|
|
Dibromchlor-methan
|
n. n.
|
|
Dichlorethan
Dichlormethan |
n. n.
|
|
Schwerflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe
|
n. n.
|
|
Phenole, wasserdampfflüchtige
|
< 0.0005 mg/l
|
|
Phenole, nicht wasserdampfflüchtige
|
< 0.0005 mg/l
|
|
Pestizide
|
n. n.
|
|
Organochlorpestizide (gesamt)
|
n. n.
|
|
Pflanzen- und Vorratsschutzmittel sowie Regulatoren für die Pflanzenentwicklung
|
n. n.
|
|
Schwer abbaubare Komplexbildner
|
n. n.
|
|
Pathogene Mikroorganismen
|
n. n.
|
|
Radionukleide
|
n. n.
|